Das Ziel: Bundesweite Kastrationspflicht
Im Rahmen des Projektes Kitty setzen wir uns für eine bundesweite Kastrationspflicht von Hauskatzen mit Freigang ein.
Zur Vermehrung der Straßenkatzen tragen maßgeblich nicht kastrierte Hauskater mit Freigang bei, die sich mit den verwilderten Katzen verpaaren. Im Rahmen des Projektes Kitty setzen wir uns daher für eine bundesweite Kastrationspflicht von Hauskatzen mit Freigang ein, wie sie in Belgien und Österreich bereits landesweit vorgeschrieben ist.
Das "Paderborner Modell": Erste Kastrations- und Kennzeichnungspflicht Deutschlands
Dank des intensiven Engagements von aktion tier hat Paderborn als erste Stadt in Deutschland im Jahr 2008 eine entsprechende Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für freilaufende Privatkatzen ab dem fünften Monat erlassen, welche bereits nach kurzer Zeit messbare Erfolge verzeichnete. Über 1000 Städte und Gemeinden sind inzwischen dem Bespiel gefolgt, weitere wollen nachziehen.
Dokumentation über Straßenkatzen
aktion tier hat im Jahr 2010 eine umfangreiche Dokumentation mit dem Titel „Straßenkatzen in Deutschland und das Paderborner Modell“ verfasst. Sie beinhaltet neben allgemeinen Informationen sowie von uns erhobenen Zahlen und Fakten zur Bestandssituation der Straßenkatzen in Deutschland auch einen Leitfaden zur Einführung der Kastrations- und Kennzeichnungspflicht.
Diese Dokumentation liefert fachlich fundierte Informationen über unsere Arbeit mit Straßenkatzen und ist ein gutes Hilfsmittel zur Umsetzung einer Kastrationspflicht in Städten und Gemeinden.
Dokumentation "Straßenkatzen und das Paderborner Modell" herunterladen
Dokumentation "Straßenkatzen und das Paderborner Modell"



