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         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>aktion tier Projekt &quot;Kitty&quot;: Hilfe für Straßenkatzen</title><link>https://www.projekt-kitty.de/</link><description>, Das im Jahr 2002 von aktion tier e.V. ins Leben gerufene „Projekt Kitty“ ist das erfolgreichste Straßen-Katzenhilfsprojekt in Deutschland. Kastration, tiermedizinische Versorgung und kontrollierte Fütterung sind wesentliche Bestandteile des Hilfsprojektes.</description><language>de-DE</language><copyright>aktion tier Projekt &quot;Kitty&quot;: Hilfe für Straßenkatzen</copyright><pubDate>Sat, 12 Sep 2026 21:53:42 +0200</pubDate><lastBuildDate>Sat, 12 Sep 2026 21:53:42 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://www.projekt-kitty.de/rss.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>aktion tier Projekt &quot;Kitty&quot;: Hilfe für Straßenkatzen</generator><item><guid isPermaLink="false">news-5273</guid><pubDate>Fri, 11 Sep 2026 17:00:00 +0200</pubDate><title>Projekt Kitty: Zwischen Hoffnung und Abschied</title><link>https://www.projekt-kitty.de/aktuelles/artikel/projekt-kitty-zwischen-hoffnung-und-abschied</link><description>Im Tierschutz liegen Glück und Trauer oft nur wenige Tage auseinander. Während wir uns über jede gelungene Rettung freuen, gibt es auch Momente, in denen wir trotz aller Bemühungen Abschied nehmen müssen. Die Geschichten der Katzen Hope und Lilly zeigen genau diese beiden Seiten unserer Arbeit.</description><content:encoded>
                        	Im Tierschutz liegen Glück und Trauer oft nur wenige Tage auseinander. Während wir uns über jede gelungene Rettung freuen, gibt es auch Momente, in denen wir trotz aller Bemühungen Abschied nehmen müssen. Die Geschichten der Katzen Hope und Lilly zeigen genau diese beiden Seiten unserer Arbeit.
                        	<![CDATA[<p>Alles begann mit einem Anruf. Besorgte Tierfreunde meldeten uns, dass in einem Maisfeld ein winziges Kätzchen laut schreiend umherlaufen würde. Mehrere Menschen hatten bereits versucht sie einzufangen. Doch sobald sich jemand näherte, verschwand sie blitzschnell zwischen den hohen Maispflanzen. Wir fuhren also zum gemeldeten Standort und machten uns ein Bild von der Situation. Das Kätzchen zeigte sich nach einigen Minuten und lief schreiend umher, von einem Muttertier und Geschwistern gab es keine Spur. Da sich das Feld in einem Gebiet befand, was wir schon gut kennen, fuhren wir die umliegenden Höfe ab und fragten, ob es dort Neuzugänge mit Kitten geben würde, alle Landwirte verneinten das.&nbsp;</p><p>Also zurück zum Maisfeld. Aus Sorge, dass die Kleine kein Futter findet, hatten die Finder überall zwischen den Pflanzen Futter ausgelegt. Das war lieb gemeint, machte unsere Arbeit aber deutlich schwieriger. Denn ein sattes Kätzchen hat keinen Grund, in eine Lebendfalle zu gehen, und bei so einer Fangaktion ist die Zeit zwischen Falle stellen und Einfangen ein wichtiger Faktor. Schließlich ist ein Maisfeld ein gefährlicher Ort für so ein klitzekleines, mutterloses Katzenkind. Greifvögel, Füchse oder andere Beutegreifer hätten der Kleinen jederzeit zum Verhängnis werden können.</p>]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><category>Projekt Kitty</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5232</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:52:14 +0200</pubDate><title>Kleines Katzenmädchen alleine im Maisfeld</title><link>https://www.projekt-kitty.de/aktuelles/artikel/kleines-katzenmaedchen-alleine-im-maisfeld</link><description>Uns erreichte die Meldung, dass in einem Maisfeld ein ganz junges Katzenbaby allein und laut schreiend herumläuft. Leider so verängstigt, dass ein Einfangen per Hand nicht möglich war. Also packten wir alles ein, fuhren los und stellten eine Lebendfalle im Feld auf.</description><content:encoded>
                        	Uns erreichte die Meldung, dass in einem Maisfeld ein ganz junges Katzenbaby allein und laut schreiend herumläuft. Leider so verängstigt, dass ein Einfangen per Hand nicht möglich war. Also packten wir alles ein, fuhren los und stellten eine Lebendfalle im Feld auf.
                        	<![CDATA[<p>Das Kätzchen macht sich laut bemerkbar. “Super”, dachten wir, “das wird schnell gehen!” Weit gefehlt. Leider hatten die Melder es nett gemeint und bereits Trockenfutter im Feld verteilt… viel Trockenfutter. Und so knusperte sich das kleine Kätzchen durch die Reihen und dachte gar nicht daran, in Richtung der mit Futter bestückten Katzenfalle zu gehen. Eine satte Katze kann man nicht fangen, also mussten wir warten. Immer mit der Sorge, dass ein Wildtier auftaucht und sich die Handvoll Katze schnappt.&nbsp;</p><p>Als es Abend wurde, positionierten wir noch eine Live-Kamera an der Falle, um direkt informiert zu werden, sobald die Katze drin sitzt. Mitten in der Nacht war es dann soweit, die Falle schnappte zu, das Kätzchen war endlich eingefangen. Ich sprang ins Auto, um das Kleine in die Kitty Station nach Paderborn zu bringen, wo es am nächsten Morgen gründlich durchgecheckt wurde. Es ist ein kleines Katzenmädchen, sehr lieb. Wie es mutterseelenallein in das Feld gekommen ist, wird wohl leider ein Geheimnis bleiben.</p>]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><category>Projekt Kitty</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5148</guid><pubDate>Fri, 08 May 2026 10:30:21 +0200</pubDate><title>Fundtier Straßenkatze</title><link>https://www.projekt-kitty.de/aktuelles/artikel/fundtier-strassenkatze</link><description>Die Bundestierschutzbeauftragte Silvia Breher hat im Februar 2026 in einem Schreiben an kommunale Spitzenverbände klargestellt, dass freilebende Straßenkatzen als Fundtiere gelten. Diese Erkenntnis ist weder neu noch wird sich dadurch viel ändern.</description><content:encoded>
                        	Die Bundestierschutzbeauftragte Silvia Breher hat im Februar 2026 in einem Schreiben an kommunale Spitzenverbände klargestellt, dass freilebende Straßenkatzen als Fundtiere gelten. Diese Erkenntnis ist weder neu noch wird sich dadurch viel ändern.
                        	<![CDATA[<p class="text-justify">Straßenkatzen sind ehemalige Hauskatzen, die entweder ausgesetzt oder entlaufen und dann verwildert sind. Rechtlich bleibt die Person Eigentümer, die die Katze gehalten hat. Das Aussetzen eines Tieres oder das Unterlassen der Suche nach einem entlaufenen Tier ist nach dem Tierschutzgesetz verboten und führt nicht dazu, dass das Eigentum endet. Nach § 134 Bürgerliches Gesetzbuch kann Eigentum nicht durch ein rechtswidriges Verhalten aufgegeben werden. Auch Katzen, die auf der Straße geboren werden, gelten rechtlich nicht als Wildtiere, sondern weiterhin als Haustiere. Das Eigentum an diesen Jungtieren geht gemäß § 935 Bürgerliches Gesetzbuch auf die Eigentümer der Elterntiere über.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><category>Hauskatzen</category><category>Projekt Kitty</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5115</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 13:37:52 +0100</pubDate><title>Erfolgreiche Katzenfangaktion </title><link>https://www.projekt-kitty.de/aktuelles/artikel/erfolgreiche-katzenfangaktion</link><description>Die kürzlich durchgeführte Katzenfangaktion auf der Deponie „Eiterköpfe“ in Ochtendung war ein voller Erfolg. Nachdem der Tierschutzverein Mayen und Umgebung e.V. auf eine dort lebende Streunerkatzenpopulation aufmerksam gemacht wurde, nahm der Verein umgehend Kontakt zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Deponie auf. </description><content:encoded>
                        	Die kürzlich durchgeführte Katzenfangaktion auf der Deponie „Eiterköpfe“ in Ochtendung war ein voller Erfolg. Nachdem der Tierschutzverein Mayen und Umgebung e.V. auf eine dort lebende Streunerkatzenpopulation aufmerksam gemacht wurde, nahm der Verein umgehend Kontakt zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Deponie auf. 
                        	<![CDATA[<p>Diese zeigten sich von Beginn an sehr kooperativ und ermöglichten eine Fangaktion, um die Tiere einzufangen und kastrieren zu lassen. Zunächst wurde eine Futterstelle eingerichtet, die mithilfe einer Kamera überwacht wurde. Auf diese Weise konnte ein Überblick darüber gewonnen werden, wie viele Katzen sich tatsächlich auf dem Gelände aufhalten. Die Kameraaufnahmen zeigten, dass sich etwa fünf bis sieben Tiere regelmäßig an der Futterstelle aufhielten. Auf dieser Grundlage konnte die anschließende Fangaktion in enger Abstimmung mit dem betreuenden Tierarzt geplant werden.</p>]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><category>Tierheim Mayen</category><category>Projekt Kitty</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5097</guid><pubDate>Wed, 04 Mar 2026 15:31:45 +0100</pubDate><title>Deutschlands Katzen brauchen verbindlichen Schutz</title><link>https://www.projekt-kitty.de/aktuelles/artikel/deutschlands-katzen-brauchen-verbindlichen-schutz</link><description>Mein Name ist Selina Niederlechner, ich bin 32 Jahre alt und unterstütze das Tierheim Kehl (Baden-Württemberg) in Kooperation mit aktion tier im Projekt Kitty. </description><content:encoded>
                        	Mein Name ist Selina Niederlechner, ich bin 32 Jahre alt und unterstütze das Tierheim Kehl (Baden-Württemberg) in Kooperation mit aktion tier im Projekt Kitty. 
                        	<![CDATA[<p>Meine Aufgabe ist es seit drei Jahren, Katzenkolonien zu betreuen, verwilderte Hauskatzen tierschonend einzufangen, sie kastrieren und kennzeichnen zu lassen sowie medizinisch zu versorgen. Die Tiere werden anschließend – sofern eine gesicherte Betreuung gewährleistet ist – wieder in ihre angestammten Kolonien zurückgeführt, wo sie regelmäßig mit Futter, Wasser, warmen Liegeplätzen und Schutz versorgt werden. Diese Arbeit hat mir einen sehr realistischen, unverfälschten Einblick in die tatsächliche Situation vor Ort gegeben. Ich spreche heute also nicht aus theoretischer Perspektive, sondern aus täglicher praktischer Erfahrung.</p><p>Wir stehen heute vor einer Aufgabe, die zu lange übersehen, verschoben oder allein dem Ehrenamt überlassen wurde: dem Schutz unserer Hauskatzen und der nachhaltigen Bewältigung der stetig wachsenden Population verwilderter Tiere. Was viele nicht wissen – oder nicht sehen wollen: Dieses Problem betrifft nicht nur den Tierschutz. Es betrifft unsere Kommunen, unsere Haushalte, unsere Infrastruktur und letztlich unsere gesellschaftliche Verantwortung.</p>]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><category>Hauskatzen</category><category>Projekt Kitty</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5014</guid><pubDate>Fri, 07 Nov 2025 18:21:00 +0100</pubDate><title>Wir waren beim Cats Day in Berlin!</title><link>https://www.projekt-kitty.de/aktuelles/artikel/wir-waren-beim-cats-day-in-berlin</link><description>Am 7. November 2025 veranstaltete das Forum Steglitz in Berlin den Cats Day und wir waren dabei. Dabei drehte sich alles um die Katze, unser am häufigsten gehaltenes Haustier.</description><content:encoded>
                        	Am 7. November 2025 veranstaltete das Forum Steglitz in Berlin den Cats Day und wir waren dabei. Dabei drehte sich alles um die Katze, unser am häufigsten gehaltenes Haustier.
                        	<![CDATA[]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><category>Aufklärungsarbeit</category><category>Projekt Kitty</category><category>aktion tier Tierheim Zossen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4730</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 13:34:27 +0100</pubDate><title>Anleitung: Katzenschlafhaus für Straßenkatzen selber bauen</title><link></link><description>Straßenkatzen sind Wind und Wetter schutzlos ausgeliefert. Ein selbstgebautes Schlafhäuschen bietet ihnen besonders in der kalten Jahreszeit einen sicheren Rückzugsort vor Kälte und Nässe. Wie ihr mit einfachen Mitteln so ein Schutzhaus bauen könnt, zeigen wir euch hier im Video. </description><content:encoded>
                        	Straßenkatzen sind Wind und Wetter schutzlos ausgeliefert. Ein selbstgebautes Schlafhäuschen bietet ihnen besonders in der kalten Jahreszeit einen sicheren Rückzugsort vor Kälte und Nässe. Wie ihr mit einfachen Mitteln so ein Schutzhaus bauen könnt, zeigen wir euch hier im Video. 
                        	<![CDATA[<p>Die leben das ganze Jahr draußen und sind Wind und Wetter schutzlos ausgeliefert. Ein zu Verfügung gestellte Schlafhäuschen kann für Straßenkatzen ein lebenswichtige Rückzugsort sein, der Schutz vor Kälte und Nässe bietet. Ein Katzenschlafhäuschen selber zu basteln ist sehr leicht. Wir möchten hier zeigen, wie das geht.</p>]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><category>Projekt Kitty</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4651</guid><pubDate>Thu, 12 Dec 2024 15:42:33 +0100</pubDate><title>Straßenkatze – was nun?</title><link>https://www.projekt-kitty.de/aktuelles/artikel/strassenkatze-was-nun</link><description>Das Problem der Straßenkatzen ist deutschlandweit verbreitet. Häufig handelt es sich um Katzen, die beim Umzug zurückgelassen oder einfach vor die Tür gesetzt werden. Katzen sind Überlebenskünstler und extrem anpassungsfähig. Sie machen dann also das, was sie am besten können: sich alleine durchschlagen.</description><content:encoded>
                        	Das Problem der Straßenkatzen ist deutschlandweit verbreitet. Häufig handelt es sich um Katzen, die beim Umzug zurückgelassen oder einfach vor die Tür gesetzt werden. Katzen sind Überlebenskünstler und extrem anpassungsfähig. Sie machen dann also das, was sie am besten können: sich alleine durchschlagen.
                        	<![CDATA[<p>Meistens versuchen sie zu Beginn noch, Anschluss zu finden, werden aber oft verjagt und dadurch immer scheuer und Menschen gegenüber misstrauischer. Wenn sich solche Katzen auch noch vermehren, wird jede Generation scheuer, bis sie sich gar nicht mehr anfassen lassen, und es entstehen große Populationen aufgrund der hohen Vermehrungsrate bei Katzen.</p><p>Ein immer wieder auftretendes Phänomen ist, dass sich herrenlose Katzen oft über Wochen in der Nähe von Menschen (Privathäusern, Firmen etc.) aufhalten. Wenn sie Glück haben und dort Menschen mit Herz wohnen, wird ihnen gelegentlich Futter hingestellt. Irgendwann bekommt die Katze Nachwuchs, und erst dann werden viele Menschen aktiv und informieren uns. Das ist sehr schade, denn für uns ist es extrem aufwendig, einen Wurf aufzunehmen, an Menschen zu gewöhnen und zu vermitteln. Es wäre viel einfacher, sich früher zu melden, wenn es nur um eine Katze geht, die wir einfangen, kastrieren und dann wieder zurücksetzen können. Wenn Ihnen also Katzen auffallen, die einen ängstlichen und verschreckten Eindruck machen, nicht wirklich gut aussehen und Ihrem Wissen nach nicht zur Nachbarschaft gehören, wäre es toll, wenn Sie sich an das örtliche Tierheim oder einen Katzenschutzverein wenden. Sie können dann das Tier anfüttern, damit ein Einfangen mit einer Lebendfalle überhaupt möglich wird. Meistens stellt Ihnen der jeweilige Tierschutzverein eine Falle zur Verfügung, und das Füttern findet ein paar Tage in der Falle statt, ohne dass diese scharf gestellt ist. Dann wird ein Tag verabredet, an dem die Katze eingefangen und einem Tierarzt vorgestellt wird, um sie zu kastrieren und zu versorgen.</p>]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><category>Projekt Kitty</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4660</guid><pubDate>Fri, 18 Oct 2024 11:44:00 +0200</pubDate><title> Zwölf Mitarbeiter des aktion tier Aufklärungsteams zu Besuch</title><link>https://www.projekt-kitty.de/aktuelles/artikel/zwoelf-mitarbeiter-des-aktion-tier-aufklaerungsteams-zu-besuch</link><description>Am 14.10.2024 besuchten uns zwölf Mitarbeiter des aktion tier Aufklärungsteams und die Projektleiter des Paderborner „Kitty“-Programms.</description><content:encoded>
                        	Am 14.10.2024 besuchten uns zwölf Mitarbeiter des aktion tier Aufklärungsteams und die Projektleiter des Paderborner „Kitty“-Programms.
                        	<![CDATA[<p>In einem Vortrag stellten wir ihnen die Erfolge des 2008 eingeführten Paderborner Modells vor, das eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Freigängerkatzen umfasst und inzwischen in über 1.500 Städten und Gemeinden übernommen wurde – ein bedeutender Fortschritt im deutschen Katzenschutz, maßgeblich unterstützt durch das „Kitty“-Projekt von aktion tier. Die Besucher konnten unsere Arbeit auch vor Ort kennenlernen, zum Beispiel anhand der liebevollen Katze Maya, die im Rahmen des Projekts betreut wird. Beim gemeinsamen Abendessen vertieften wir uns in Gespräche über die Struktur von aktion tier, die sowohl aktive Tierschutzarbeit als auch flächendeckende Aufklärung miteinander verbindet. Es war eine bereichernde Begegnung, und wir freuen uns auf den nächsten Besuch!</p>]]></content:encoded><category>Aufklärungsarbeit</category><category>Projekt Kitty</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4593</guid><pubDate>Sun, 25 Aug 2024 12:39:40 +0200</pubDate><title>Der Lottihof bei &quot;hundkatzemaus&quot; im TV: Erfolgreiche Straßenkatzen-Rettung im Rahmen des Projekts &#039;Kitty</title><link>https://www.projekt-kitty.de/aktuelles/artikel/der-lottihof-bei-hundkatzemaus-im-tv-erfolgreiche-strassenkatzen-rettung-im-rahmen-des-projekts-kitty</link><description>Der Lottihof war gestern bei hundkatzemaus zu sehen, wo das Team im Rahmen des Straßenkatzen-Hilfsprojekts &quot;Kitty&quot; eine Kastrationsaktion begleitete.</description><content:encoded>
                        	Der Lottihof war gestern bei hundkatzemaus zu sehen, wo das Team im Rahmen des Straßenkatzen-Hilfsprojekts &quot;Kitty&quot; eine Kastrationsaktion begleitete.
                        	<![CDATA[<p>Hier könnt ihr die Folge <a href="https://plus.rtl.de/video-tv/shows/hundkatzemaus-das-haustiermagazin-326254/2024-8-1009516/episode-34-appaloosa-pferde-mit-einzigartiger-fellzeichnung-972921" target="_new" rel="noreferrer noopener">in der RTL+ Mediathek anschauen</a>. Ab Minute 15:14 sind wir zu sehen.</p><p><strong>Worum geht es? </strong>Der Lottihof kümmert sich im Rahmen unseres bundesweiten <a href="https://www.aktiontier.org/projekte-und-partner/projekt-kitty" target="_blank">Straßenkatzen-Hilfsprojektes "Kitty" </a>um Straßenkatzen in der Region. Das <em>hundkatzemaus</em> Team begleitete unsere Mitarbeiter bei einer Kastrationsaktion. Wie so eine Fangaktion abläuft und was mit den Katzen geschieht, seht ihr im Beitrag.</p><p>Achtung, Spoiler: Fast alle Katzen aus der Aktion konnten durch den Lottihof in ein gutes Zuhause vermittelt werden. Aber: Es warten noch weitere tolle Katzen, die ein Zuhause suchen. <a href="https://www.aktiontier-lottihof.de/" target="_blank">Interessenten können sich gern direkt beim Lottihof melden.</a></p>]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><category>aktion tier Lottihof</category><category>Projekt Kitty</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4534</guid><pubDate>Wed, 12 Jun 2024 15:16:43 +0200</pubDate><title>Katze Tiger – aktion tier Kitty Forum Hastorf</title><link>https://www.projekt-kitty.de/aktuelles/artikel/katze-tiger-aktion-tier-kitty-forum-hastorf</link><description>„Hast du Tiger gesehen?“ fragte ich meinen Mann, als ich abends meine Gute-Nacht-Runde beendet hatte. Tiger war und blieb verschwunden. In der Regel nehmen wir besonders schwer verletzte, misshandelte oder kranke Katzen auf, die an einer Futterstelle mit all ihren Risiken nicht überleben könnten.</description><content:encoded>
                        	„Hast du Tiger gesehen?“ fragte ich meinen Mann, als ich abends meine Gute-Nacht-Runde beendet hatte. Tiger war und blieb verschwunden. In der Regel nehmen wir besonders schwer verletzte, misshandelte oder kranke Katzen auf, die an einer Futterstelle mit all ihren Risiken nicht überleben könnten.
                        	<![CDATA[<p>Diese Katzen kennen Menschen häufig nur als „Waffen auf zwei Beinen“, die ihnen Schmerzen zufügen. Deshalb meiden sie fremde Menschen lebenslang. Tiger bildete eine Ausnahme: Sie war zahm und lieb. Sie schien den Menschen vertrauen zu wollen, so, als wollte sie sagen, ich habe euch verziehen.</p><p>Das war ihr Verhängnis. Einige Tage später sah ich, wie Tiger auf drei Beinen hinkend in den Wintergarten kroch. Ein Bein hielt sie mühsam hoch, so dass ich zuerst dachte, sie habe sich verletzt. Als sie sich zu mir schleppte, sah ich, dass an dem Bein, dass sie hochhielt, ein Stück fehlte. Es schauten Knochen und ein paar Sehnen heraus.</p><p>Der Tierarzt stellte fest, dass die Verletzung nicht von einer Falle oder einem Unfall stammte, sondern dass jemand mit einem scharfen Gegenstand (z.B. Teppichmesser oder Skalpell!) ein Stück von ihrem Bein exakt abgetrennt hatte. Als Folge musste Tiger zweimal operiert werden und ist für den Rest ihres Lebens behindert. Sie leidet beim Laufen und wird, wie Menschen mit Amputationen auch, den Phantomschmerz ertragen müssen. Nicht, weil sie krank war, sondern weil Sadisten ihren Spaß haben wollten, auf Kosten wehrloser Lebewesen, die nicht sprechen können. Diese „Dumpfbacken“ sind also auch noch feige!</p>]]></content:encoded><category>Tierschutzfälle mit Katzen</category><category>Projekt Kitty</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4387</guid><pubDate>Sun, 07 Jan 2024 10:56:00 +0100</pubDate><title>Neues Jahr – neues Glück</title><link>https://www.projekt-kitty.de/aktuelles/artikel/neues-jahr-neues-glueck</link><description>Das neue Jahr hat noch gar nicht richtig angefangen und schon geht es weiter mit unserem Straßenkatzen-Hilfsprojekt „Kitty“. Bereits Ende letzten Jahres wurde uns eine Stelle mit 14 freilebenden Straßenkatzen ganz bei uns in der Nähe gemeldet.</description><content:encoded>
                        	Das neue Jahr hat noch gar nicht richtig angefangen und schon geht es weiter mit unserem Straßenkatzen-Hilfsprojekt „Kitty“. Bereits Ende letzten Jahres wurde uns eine Stelle mit 14 freilebenden Straßenkatzen ganz bei uns in der Nähe gemeldet.
                        	<![CDATA[<p>So fuhren wir auch bereits kurz vor Weihnachten zu der Stelle, um uns selbst ein Bild von der Lage zu machen. Die Katzen werden dort ganz liebevoll versorgt, sind aber, bis auf die beiden Privatkatzen der Fütterin, allesamt unkastriert. So verabredeten wir für diese Woche einen Termin zum Einfangen.</p><p>Ausgestattet mit diversen Fangequipment, wie Lebendfallen, unserer „Monsterfalle“, Keschern und Handschuhen, sowie mit feinster Dorschleber und Thunfisch im Gepäck, machten wir uns am Mittwoch auf den Weg. Getreu dem Motto „Neues Jahr – neues Glück“ gelang es uns wirklich innerhalb von knapp 2 Stunden alle 14 Katzen zu sichern. Glücklich und auch ein bisschen stolz machten wir uns mit den 10 adulten und 4 Jungtieren auf den Weg zurück zu uns ins Tierheim. Hier werden die Tiere nun alle kastriert, gegen Endo- und Ektoparasiten behandelt und gechippt.</p><p>Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, alle 14 Tiere zu sichern. Denn jede kastrierte Katze verhindert zukünftiges Katzenelend. Nach wie vor werden leider viel zu viele Katzenkinder auf der Straße geboren und müssen dort ein hartes Leben fristen. Außerdem dürfte inzwischen jedem klar sein, wie schnell aus den 14 potenten Tieren an der Stelle eine nicht mehr überschaubare Anzahl von Katzen geworden wären.</p>]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><category>Projekt Kitty</category><category>aktion tier Tierheim Zossen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4348</guid><pubDate>Fri, 10 Nov 2023 11:59:00 +0100</pubDate><title>Projekt Kitty im Einsatz</title><link>https://www.projekt-kitty.de/aktuelles/artikel/projekt-kitty-im-einsatz</link><description>An einem Gehöft bei Landsberg waren wir kürzlich im Rahmen des Straßenkatzen-Hilfsprojektes Kitty im Einsatz. Zum Zeitpunkt des Einsatzes hielten sich am Hof 13 Katzen und 4 Kater auf, allesamt unkastriert. Man stelle sich vor, wie viele das in 2 bis 3 Jahren gewesen wären… Die Katzen waren verwurmt und hatten Ohrmilben, sonst waren sie in gutem Zustand.</description><content:encoded>
                        	An einem Gehöft bei Landsberg waren wir kürzlich im Rahmen des Straßenkatzen-Hilfsprojektes Kitty im Einsatz. Zum Zeitpunkt des Einsatzes hielten sich am Hof 13 Katzen und 4 Kater auf, allesamt unkastriert. Man stelle sich vor, wie viele das in 2 bis 3 Jahren gewesen wären… Die Katzen waren verwurmt und hatten Ohrmilben, sonst waren sie in gutem Zustand.
                        	<![CDATA[<p>Die Mitarbeiter des Gehöfts hatten alles toll für unsere Kastrationsaktion vorbereitet. Die Katzen wurden mit Fallen im Vorfeld eingefangen und in einer Art Schiffscontainer bis zu unserer Ankunft eingesperrt. Es gab für unsere Aktion Platz, Licht, Strom und Wasser. Das ist nicht immer so und daher waren wir sehr dankbar über die gute Vorbereitung. So war es eine rundum erfolgreiche Kastrationsaktion, die sehr effizient mit dem kleinstmöglichen Stress für die Tiere durchgeführt werden konnte.</p><p>Die Katzen dürfen übrigens zukünftig an dem Gehöft bleiben und werden dort auch weiter durch die Mitarbeiter gefüttert.</p>]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><category>Projekt Kitty</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4302</guid><pubDate>Mon, 30 Oct 2023 16:29:00 +0100</pubDate><title>5 Kitten mit Katzenschnupfen</title><link>https://www.projekt-kitty.de/aktuelles/artikel/5-kitten-mit-katzenschnupfen</link><description>Fünf Katzenkinder aus Lübbenau fanden am Montag den Weg zu uns ins aktion tier Tierheim Zossen. Die Kleinen waren ursprünglich zu sechst, allerdings verstarb ein Geschwisterchen noch bei der Finderin.</description><content:encoded>
                        	Fünf Katzenkinder aus Lübbenau fanden am Montag den Weg zu uns ins aktion tier Tierheim Zossen. Die Kleinen waren ursprünglich zu sechst, allerdings verstarb ein Geschwisterchen noch bei der Finderin.
                        	<![CDATA[<p>Die Kitten haben einen ordentlichen Schnupfen im Gepäck und wir werden wohl auch nicht alle Augen retten können. Durch die immer wieder verstopften Nasen bekommen sie schwer Luft und tun sich mit dem Fressen schwer. Derzeit bekommen sie einiges an Medikamenten, inhalieren mehrmals täglich und müssen teilweise auch noch mit der Spritze zugefüttert werden. Für unsere Mitarbeiterinnen ist das ein Fulltime-Job.</p><h2>An dieser Stelle können wir nur wiederholen: Katzenkastration verhindert Tierleid!</h2><p>Solche Katzen sind im Tierschutz leider keine Seltenheit und versterben qualvoll, wenn sie keiner findet und sich ihrer annimmt. Unsere Fünf sehen zwar noch sehr mitgenommen aus, machen sich aber ganz gut und wir sind mittlerweile auch etwas optimistischer.</p><h2>Wie kann man helfen?</h2><p>Neben vielen gedrückten Daumen freuen wir uns auch über <a href="https://www.zabello.de/produkt/paletten-spendenaktion-tierheim-zossen-macs-cat-nassfutter-800g-dose-div-sorten/" target="_blank" title="Zabello Haustiershop" rel="noreferrer">hochwertiges Katzennassfutter,</a> Reconvales und natürlich auch über<a href="https://www.aktiontier-zossen.de/helfen" target="_blank"> finanzielle Unterstützung.</a> Neben der derzeitigen, aufwendigen Behandlung kommen später vermutlich auch noch die Augenoperationen dazu.</p>]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><category>Projekt Kitty</category><category>aktion tier Tierheim Zossen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4299</guid><pubDate>Fri, 27 Oct 2023 14:14:36 +0200</pubDate><title>Menschen mit Katzenerfahrung</title><link>https://www.projekt-kitty.de/aktuelles/artikel/menschen-mit-katzenerfahrung</link><description>Am 23. März 2023 bekam ich einen Anruf von der Tierärztin aus einer Praxis in Berlin Neukölln. Ein Paar stehe hier und hätte eine Mutterkatze mit fünf Babys mit. Die Kätzin hat am 21. März sieben Babys geworfen.</description><content:encoded>
                        	Am 23. März 2023 bekam ich einen Anruf von der Tierärztin aus einer Praxis in Berlin Neukölln. Ein Paar stehe hier und hätte eine Mutterkatze mit fünf Babys mit. Die Kätzin hat am 21. März sieben Babys geworfen.
                        	<![CDATA[<p>Zwei Babys kamen schon tot zur Welt. Die Mutter ließ die fünf Babys nicht an die Milchbar, und so entschlossen sich die Besitzer nach zwei Tagen die Tierarztpraxis aufzusuchen. Die Babys und die Mutter waren in einem sehr schlechten Zustand, und leider konnten drei Babys trotz intensiver Behandlung nicht mehr gerettet werden. Die Tierärztin rief mich an und bat um Hilfe. Sie versorgten erst einmal die Kleinen, und anschließend brachte der Besitzer die zwei Babys zu uns in die Babyrettungsstation zur Handaufzucht. Es waren zwei Jungs mit einem Gewicht von 94 und 54 Gramm. Der 54 g Junge überlebte die Nacht leider nicht, trotz intensiver Behandlung. Der andere Junge überlebte, hatte aber ständig Darmprobleme. Immer wieder musste der Kot aus dem Darm massiert werden. Erst in der siebten Woche setzte er selbst den Kot ab. Woche für Woche wurde es besser und mit seinen 16 Wochen lief dann alles normal. Viele Leute haben ihn in ihr Herz geschlossen, aber er bleibt erst einmal weiter bei uns und unter Beobachtung.</p>]]></content:encoded><category>Projekt Kitty</category></item></channel></rss>
